Geschichte vom Concordenhaus

Das Baujahr ist der Inschrift über dem Sandsteinportal zu entnehmen: „Sorget nicht, Gott helpet wunderlbarlich 1630 Wahr-scheinlich ist das Grundstück auch schon früher bebaut gewesen. Das hochragende Giebelhaus mit drei Vollgeschossen und zwei Böden war früher vermutlich ein Kontor- und Backhaus. Im Keller befindet sich noch ein 8 m tiefer Brunnen der vermutlich zu den ältesten Brunnen Bremens gehört.Im Jahre 1949 war das Haus, besonders der Dachstuhl einsturzgefährdet.

1950, schon lange vor dem Beschluss der Ortsstatuts, gelang es der neuen Eigentümerin, der Technischen Vereinigung “ Concordia“, den Bau vor den Verfall zu retten. Das Haus führt seit jener Zeit den Namen „Concordenhaus“, auch das „Haus der 99 Architekten“ genannt, weil die Mitglieder der „ Concordia“ in persönlichen Einsatz mit Hand anlegten, um das Gebäude wiederherzustellen. Bei dem gleichzeitig durchgeführten inneren Um- und Ausbauten des eins als Wohnhaus genutzten Gebäudes zu einer Gaststätte wurde die Decke zwischen dem ersten und zweiten Obergeschoss entfernt und ein durch zwei Geschosse reichen der Saal geschaffen.

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